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Chaldäa, Chaldäer
Geschichtlich treten die Chaldäer ein erstes Mal mit der Gründung des Neubabylonischen Reiches (> Babylon) in Erscheinung. Nach dem Tode des assyrischen Königs Assurbanipal drängen die Chaldäer unter der Leitung ihres Königs Nabuchodonosor aus dem Süden vor. Babylon steigt erneut zur Großmacht auf. Während dieser Epoche des Babylonischen Reiches wird Jerusalem von Nebukadnezar erobert. Die Bewohner Jerusalems werden deportiert (597 und 586 v. Chr.). Der letzte neubabylonische Herrscher ist Nabonid (556-539 v. Chr.), dessen Mitregent Belsazzar mit Sitz in der Stadt Babylon. Beide Herrscher werden 539 v. Chr. von Kyros, dem Herrscher des Perserreiches, gestürzt. Nach späterer Tradition stammt der Urvater der biblischen Religion, Abraham, aus Ur in Chaldäa (Gen 12,28). Nach dem Exil wird Chaldäisch mit Aramäisch gleichgesetzt (Dan 2,4).
Ø    Vgl. Babylon
   
Chasidäer, Chasidim
Ø    Vgl. Pharisäer
Ø    Vgl. Staat, Gehorsam und Widerstand, jüdische und christliche Auffassungen
   
Claudius
Römischer Kaiser, 41-54 n. Chr.,
Ø    Vgl. Staat Gehorsam und Widerstand, jüdische und christliche Auffassungen