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Übersicht Bibeltexte (365 mal Gott-Lexikon) Drucken E-Mail
Übersicht über die in" 365 mal Gott" vorgestellten Bibeltexte

Genesis 1,1-11,32 wuchs als Urgeschichte in seiner jetzigen Form aus drei vorlaufenden literarischen Schichten zusammen, während des babylonischen Exils, ab 589 v. Chr, und später zusammengefügt. Anfänge dieses Erzählkranzes liegen in der Wüstenzeit. Eine nomadische Urschrift wird vom Jahwisten während der Salomonzeit (ab 970 v. Chr.) ausgeformt; im Exil (ab 586 v. Chr.) durch eine eigenständige Elohistische Tradition ergänzt, und mit priesterschriftlichen Traditionen zu einem Ganzen verwoben. Die Texte der Urgeschichte haben Symbolcharakter. Sie erzählen vom Anfang des Universums, der Natur, des Menschen und seiner inneren Entwicklung, bzw. von seinen siebenfachen Absturz in die Eigenmächtigkeit des Menschen.
Es wurden 7 Texte aus der Urgeschichte in 365 mal Gott aufgenommen.
Ø    Vgl. Quellen und Quellenscheidung im Pentateuch

Gen 12,1-50,26 erzählt die Geschichte der Erzväter und ihrer Familientraditionen. Eigentlich dürften diese Erzählungen nicht Erzvätergeschichten, sondern müssten Erzelternerzählungen heißen, da die Mütter immer wieder vorkommen und auch eine den Männern ebenbürtige Rolle spielen. Wir kommen in eine vorgeschichtliche Zeit, die aber archäologisch erforscht ist. Namen, Sitten und Gebräuche dieser Erzähltradition spiegeln sich in den Berichten vorgeschichtlichen Völker wie der Sumerer und Hethiter wider. Die großen > Aramäische Wanderungen haben tatsächlich stattgefunden, in die Abraham, Isaak, usw. einzuordnen sind. Es wird vermutet, dass die Erzähltraditionen verschiedener charismatischer Stammesführer und ihrer Familien zu einer Gesamttradition zusammenwuchsen. Diese Erzähltraditionen, deren Ursprünge auf die Zeit von 2.100 bis 1500 v. Chr. zurückgehen, wurden bis in die Exilszeit hinein erzählerisch angereichert. Sagenhaftes und Historisches mischen sich.
Es wurden 21 Texte aus den Erzelternerzählungen in 365 mal Gott aufgenommen.
Ø    Vgl. Quellen und Quellenscheidung im Pentateuch

Exodus 1,1-Dtn 34,12 fasst zunächst die Erzähltradition der Zeit in > Ägypten und der Wüstenzeit ab 1.300 v. Chr. zusammen. Ramses II, der die Vorratsstädte Pithom und Ramses bauen ließ (Ex 1,1ff.), regierte von 1301 bis 1234 v. Chr. Berichte über gesetzgeberische Entwicklungen aus der Frühzeit Israels, auch aus Wüstenerfahrungen, bis in die späte Königszeit hinein werden mit frühen und späten Erzähltraditionen zu den fünf Büchern der Thora zusammengebunden, was nicht heißt, dass alle Gesetzestradition, wie sie in die Erzähltradition der Wüste vorgestellt wird, aus späterer Richter- oder Königszeit stamme. Grundlegende Freiheitserfahrungen müssen bereits in der Wüstenzeit zu einer Gesetzgebung der Befreiung geformt worden sein, sonst wäre das spätere Pochen der Propheten auf Menschenrecht und –freiheit unter Bezug auf die ursprüngliche Befreiung nicht zu erklären. Auch in Hinblick auf dieses Erzähl- und Gesetzeswerk wird > Quellenscheidung versucht. Die Anreicherung der uralten Erzählungen mit eingeflochtenen Erzähl- und Gesetzestexten erfolgt bis in die späte Königszeit, ja, sogar bis in die Exilszeit hinein.
Es wurden 33 Texte aus der Mosetradition in 365 mal Gott aufgenommen.
Ø    Vgl. Quellen und Quellenscheidung im Pentateuch
Ø    Vgl. Deuteronomist, Deuteronomium!

Josua 1,1-24,33 erzählt angeblich die Einwanderungs- und Eroberungsgeschichte der zwölf Stämme in das Land Kanaan, von 1200 v. Chr. am. Von einem präzisen historischen Bericht kann kaum die Rede sein. Die Einsickerung wandernder Nomaden und die Herausbildung eines > Zwölfstämmebunds sind eher symbolische Fiktion als Historienbericht. Dennoch spiegelt das Buch Josua Ereignisse aus der Einwanderungszeit, enthält also neben mythischen auch historische Reminiszenzen aus der Zeit um 1200 v. Chr. und früher, ist aber ebenso ein Spiegel späterer Ereignisse. Das Buch wurde nach dem Prinzip der > deuteronomistischen Geschichtsschreibung ausgeformt.
Es wurden 7 Texte aus dem Josuabuch in 365 mal Gott aufgenommen.
Ø    Vgl. Geschichtswerk, deuteronomistisches und lukanisches!

Richter 1,1-21,25 fasst Geschichten und Erzählungen, Fabeln und Sagen aus der Vorkönigszeit zusammen, die aus den Tagen des > Zwölfstämmebundes stammen und später ergänzt und symbolhaft erweitert wurden. Die Zeit der Richter reicht von 1.200 bis 1035 v. Chr. das Richterbuch wurde > deuteronomistisch bearbeitet. Auch das Richterbuch enthält historische Reminiszenzen, freilich von Sagen durchwoben. Die Sammlung und Ergänzungen von Teilen dieses Buches geht bis in die nachexilische Zeit, die ab 538 v. Chr. zu zählen ist. Im Jahr 538 v. Chr. gab der Perserkönig Cyros das Edikt heraus, mit dem die Rückwanderung nach Juda ermöglicht wurde.
Es wurden 7 Texte aus dem Richterbuch in 365 mal Gott aufgenommen. 
Ø    Vgl. Deuteronomist, Deuteronomium
Ø     Vgl. Perser

Ruth 1,1-4,22 erzählt die Geschichte dreier Frauen – und entwickelt dabei erzählend Kerngedanken der jüdischen Sozialgesetzgebung, ein Buch, das die jüdische AusländerInnen- und Witwengesetzgebung erzählend entfaltet. Die hebräische Bibel betont den Symbolcharakter dieser Erzählung. Das Buch zählt dort zu den Lehrbüchern, wird zum Pfingstfest, zu dem sich alle Verstreuten in Jerusalem sammeln, im Gottesdienst gelesen. In der LXX wird die Rutherzählung zur Stammessage des Davidgeschlechts. In der LXX wird das Buch den Geschichtsbüchern zugeordnet.
Es wurden 7 Texte aus dem Buch Ruth in 365 mal Gott aufgenommen, dazu ein zusammenfassender Text aus dem Deuteronomium.
Ø    Vgl. Hebräer

Samuel 1,1-2. Könige 25,30 schildert die Entwicklung vom letzten Richter, Samuel, der den ersten König Israels salbt, Saul, bis hin zu der Zerstörung des Stadtstaates Juda im Jahre 587 v. Chr. durch den babylonischen König Nebukadnezar. In diesem Jahr wird der jüdische Reststaat zerstört, der die Vernichtung des Nordreiches Israels durch die Assyrer im 721 v. Chr. um 150 Jahre überdauert. Diese Geschichtsbücher schildern die Entwicklung des Königtums des vereinigten Israel unter Saul, David und Salomo, das 932 v. Chr. nach dem Tode Salomos in zwei Staaten, ins Nord- und Südreich zerfällt. Bis auf den judäischen König Josia hin werden die Bücher > deuteronomistisch ausgerichtet. Josia fällt 609 v. Chr., als sich das Heer Judas dem Heer Ägyptens bei Megiddo entgegenstellt. Die vier Geschichtsbücher entstanden in der jetzigen Form nach der Königszeit. Sie enthalten Erweiterungen, die erst in der Exilszeit und später eingefügt werden. Aus Hofannalen und übrigen Quellen zusammengestellt, erzählen sie vorwiegend, ob und wie Israels und Judas Könige Gott Jahwe gehorsam waren oder nicht. Kultusberichte, wie die Ladeerzählungen (2Sam 6,1ff.), der Bericht über die Erbauung des Tempels durch Salomo (1Kön 6,1ff.), Begegnungen verschiedener Könige mit Propheten wie Nathan, der David zur Rede stellt (2Sam 7,1ff.) und Elia und Elisa, die ihre Sträuße mit Ahab und Isebel ausfechten (1Kön 17,1ff.), geben der oft schematischen Darstellung Farbe. Die offenen Schilderungen brutaler politischer Morde dienen nicht etwa einem sadistischem Interesse, sondern wollen offen legen, wie sich Könige und Propheten aus Machtgier und Angst in Schuld verstricken, so versagen und aus der Gnade neu beginnen müssen (z. B. 2Sam 3,2ff.; 4,1ff.). Auch wenn diese Erzählkompositionen viel geschichtlichen Stoff enthalten, so schildern sie doch keine Historie im modernen Sinne ab. Neben den nüchternen Geschichtsbericht tritt die farbige Legende, die auf ihre Weise aussagt, was der Erzähler über den derzeit amtierenden König denkt. Alle Königsgeschichte wird an der Frömmigkeit und vor allem an der Konsequenz des Königs gemessen, mit der er das dauernd gültige Gottesrecht in soziale und politische Praxis umsetzt.
25 Texte aus den Samuel- und Königsbüchern wurden in 365 mal Gott aufgenommen, dazu 3 Texte aus dem Buch des Propheten Hesekiel. 3 Eliageschichten, die in der Königsliteratur verankert sind, werden unter den Prophetentexten aufgelistet.
Ø    Vgl. König

1. Chronik 1,1 bis Esther 10,3: Das erste Testament enthält weitere Geschichtsbücher, die freilich auch nicht (und noch weniger als die ältere Literatur der Geschichtsbücher der Bibel) den Anforderungen an die modernen Geschichtswissenschaft genügen. Die zwei Chroniken fassen die bisher bekannte Königsgeschichte zusammen, idealisieren, überhöhen und akzentuieren neu. Die Bücher Esra und Nehemia schildern den mühsamen Neuaufbau der Stadt Jerusalem und des Tempels. Das Estherbuch erzählt eine Legende aus der Zeit der Verschleppung und Gefährdung in Babylon, die das jüdische Purimfest begründet. Diese Bücher sind nachexilisch, das Buch Esther entstand 380-300 v. Chr.
In die Tageslesen wurden keine Texte aus Chronik und Esther in 365 mal Gott aufgenommen.
Ø    Feste, jüdische

Psalm 1,1-150,5, eine Lieder- und Gebetssammlung Israels. Solange es den Glauben der Hebräer gibt, gibt es Lieder, in denen dieser Glaube besungen wird (Ex 15,21). Endgültig wird der Psalter in seiner heutigen Form in der Zeit nach dem Exil entwickelt, bis um 150 v. Chr.
Es wurden 18 Texte aus den Psalmen in 365 mal Gott aufgenommen, einschließlich von 2 Texten zum Jahreswechsel. 
Ø    Vgl. Psalmen

Hiob 1,1-42,17; Sprüche Salomons 1,1 - Hohes Lied Salomons 8,14: Das Buche Hiob, die Sprüche, der Prediger und das Hohe Lied Salomos gehören mit den Psalmen zu den sogenannten Lehrbüchern des Ersten Testaments. Der Begriff „Lehrbücher“ ist willkürlich gewählt. Die Sammlungen entwickeln auf verschiedene Weise Gedanken einer theologischen Richtung im Judentum, die wir „Weisheitsliteratur“ nennen. Die Entstehungsgeschichte dieser Bücher ist kompliziert und erstreckt sich über einen längeren Zeitraum, aus der Vorexilszeit in die Zeit nach dem Exil hinein. Im Hiobbuch wird das Grundbekenntnis der Weisheitslehre, ihr Lehrsatz sozusagen, scharf hinterfragt: „Gott tut dem Frommen und Gerechtes Gutes!“ Hiob, ein Mensch ohne Tadel, wird mit der Erlaubnis Gott vom Satan in Leiden gebracht. Hiob duldet, fordert aber zugleich Gott heraus, ihm zu erklären, warum er nun leiden müsse.
Es wurden 7 Texte aus dem Hiobbuch in 365 mal Gott aufgenommen. Aus dem Hohelied, den Sprüche und dem Prediger Salomos wurden keine Texte berücksichtigt. 
Ø    Vgl. Hiob
Ø    Vgl. Weisheitsliteratur!

Jesaia 1,1-Mal 3,23: Die Prophetenbücher entstehen, weil sich das Prophetenamt als feste Einrichtung, die kritisch dem Volk Gottes und seiner Regierung gegenüber steht, entwickelt. Das heißt, neben den unechten Propheten, die sich am jeweiligen Zeitgeist entlang tasten und so ihre Haut zu retten versuchen, stehen echte Propheten, die Leib und Leben riskieren und dem Volk und dem König auf der Basis althebräischen Gottesrechts unverblümt Wegweisung geben oder, vor allem, das kommende Gericht androhen, weil Israel nicht zu seinem Gott und dem von ihm verkündeten Menschenrechten zurückkehrt. Wir unterscheiden schriftlose Propheten (Nathan, Elia, Elisa usw.), die ihre Prophetenworte nicht schriftlich niederlegen, und den Schriftpropheten, die ihre Worte schriftlich hinterlassen, wobei nachkommende Prophetenschüler die Texte ihrer Lehrer ergänzen und erweitern. Die Blüte des Prophetismus fällt in die Königszeit beider jüdischer Staaten, reicht aber in die Exilszeit und in die Zeit nach dem Exil hinein. 538 n. Chr. erlässt der Perserkönig Cyros ein Edikt, das die Rückkehr der Gefangenen aus Babel erlaubt. Haggai, Sacharja und Maleachi sind als Nachexilspropheten anzusehen.
In 365 mal Gott wurden 3 Texte über Elia, 11 Texte aus dem Prophetenbuch des Amos, 16 aus dem Jeremiabuch, 9 Texte aus Deuterojesaia und aus dem Jonabüchlein 7 Texte aufgenommen. 3 Texte aus Jesaia flossen in eine Alphabetseite und in zwei Weihnachtstexte ein, 1 Text aus den Klageliedern des Jeremia. Aus dem Hesekielbuch, wie bereits in der Gestaltung der Königsgeschichten erwähnt, werden in 365 mal Gott 3 Texte eingefügt.
Ø    Vgl. Propheten

Matthäus 1,1 – Apostelgeschichte 28,31: Die Bezeichnung Geschichtsbücher, wie er auf die vier Evangelien Mt, Mk., Lk, Joh. und auf die Apg angewendet wird, beinhaltet ein grobes Missverständnis. Diese Bücher wollen keine Geschichtsbücher sein, weder im Sinne einer antiken noch modernen Geschichtsschreibung, wie schon die Geschichtsbücher des Ersten Testaments keine historisch objektive Dokumentensammlung darstellen. Die predigen die Ankunft des reiches Gottes, eine Lebensalternative zum Weltgeschäft aller Völker und Zeiten. Im Gegensatz zum Ersten Testament, das für sein Entstehen den Zeitraum von über 1.000 Jahren benötigte, lässt sich die Entstehung der zweittestamentlichen Bücher und die Festlegung des ntl. Kanon auf den Zeitraum von 100 Jahren eingrenzen, von 40 bis 140 n. Chr. Dabei sind Evangelien und Apg keineswegs die ntl. Literatur, die als erste entstanden wäre. Sie folgen den echten Briefen des Paulus nach.
Es wurden Texte aus allen vier Evangelisten sowie aus der Apostelgeschichte in 365 mal Gott aufgenommen, insgesamt 27 Texte aus Markus, 22 Gleichnistexte aus den synoptischen Evangelien, 21 Texte aus Matthäus, 15 aus Johannes, darunter fällt 1 Text unter die Weihnachtsbetrachtungen. Hinzu treten 56 Texte aus Luka und der Apostelgeschichte des Lukas, zuzüglich 3 Texte zum Weihnachtsfest aus der Vorgeschichte des Lukas. Aus der Vorgeschichte des Matthäus wurden im Rahmen der Weihnachtsbetrachtung 3 Texte berücksichtigt.
Ø    Vgl. Matthäus
Ø    Vgl. Markus
Ø    Vgl. Lukas
Ø    Vgl. Johannes
Ø    Vgl. Schriftbeweis
Ø    Vgl. Äon
Ø    Vgl. Geschichtsschreibung
Ø    Vgl. Zweiquellentheorie

Römer 1,1 – Judas 25: Unter dem Stichwort Briefe werden zunächst bei der Herausbildung des Zweiten Testaments die echten Paulusbriefe ins Auge gefasst, Briefe, die unter seinem Namen und einiger weiterer Apostel gesammelt werden. Alles Weitere zum Thema ist unter > Briefe oder auch unter dem Namen der jeweiligen Briefverfasser zu finden.
30 Texte aus den echten Paulusbriefen wurden in 365 mal Gott aufgenommen, dazu aus dem 1. Petrusbrief 6 sowie aus dem 1. Johannesbrief 3, jedoch keine Texte aus dem Kolosserbrief, dem Hebräerbrief, dem Jakobus- und dem Judasbrief. Es taucht 1 Text aus den Pastoralbriefen unter den Weihnachtstexten auf, 2 Texte aus dem Epheserbrief in Alphabetseiten.
Ø    Vgl. Briefe

Offenbarung des Johannes 1,1-22,21
: Das einzige prophetische Buch des NT unterscheidet sich vom den echten Propheten des AT erheblich. Es ist zwar streng aus atl. Visionen entwickelt worden. Aber es verhüllt mehr als dass es enthüllt, ein Trostbüchlein in Verfolgungszeit. Der Verfasser nutzt eine geheime Bildersprache, die dem jüdischen atl. Bibelleser bekannt war, dem antiken heidnischen Gebildeten aber fremd bleiben musste, eine Schutzmaßnahme in Verfolgungszeit! Entstehungszeit nach 90 n. Chr.
Es wurden 9 Texte aus der Offenbarung des Johannes in 365 mal Gott aufgenommen.
Ø    Vgl. Apokalyptik;
Ø    Vgl. Eschatologie, eschatologisch;
Ø    Vgl. Schriftbeweis;
Ø    Vgl. Offenbarung
Ø    (A) Die Bibel, Alle Morgen neu;
Ø    (B) Urgeschichte, Gen 1,1-11,32
Ø    (G) Das Erste und das Zweite Testament, Erster und Zweiter Bund
Ø    (H) Wie entstand das Zweite Testament in Ansätzen und warum? Das Gesetz und die Propheten