Willkommen
Vita
Veröffentlichungen Übersicht
Veröffentlichungen Internet
365 mal Gott-Lexikon
Gestaltung
Kontakt
Impressum
Plattdeutsch Drucken
Hinweise zur Plattform

Ich halte im Jahr einige plattdeutsche Gottesdienste, in den verschiedenen Gemeinden des Ravensberger Landes. Für diese Gottessdienste übersetze ich  Bibeltexte und Liturgieteile wie auch Gebete und Lieder ins Platt. Eine Reihe von Lieder des Evangelischen Gesangbuchs wurden so in unser Ravensberger Platt übertragen. Die Predigt wird stets auf Platt gehalten, was einen besonderen Reiz ausmacht. Das Plattdeutsche tritt nicht als Sprache auf, die an eine Klasse oder an einen Stand gebunden wäre. Das Platt ist frei – und darum auch auf der Kanzel für einen freien, kreativen Sprachgebrauch zu nutzen.

Ich stell hier zunächst einen Plattdeutschen Gottesdienst vor, den ich zunächst am Sonntag, dem 27.11.2005, 1. Advent, in Löhne-Obernbeck und dann am Sonntag, 8.12.2005, 4. Advent, in Bünde-Dünne gehalten habe. Die Bibeltexte gehören zur Liturgie des 1. Advents. In Löhne-Obernbeck fand der Gottesdienst mit einer Abendmahlsfeier statt, die nicht ins Internet gestellt wurde.

Plattdeutsch zu reden ist schon schwierig, zu schreiben noch schwieriger. Ich halte mich an die Schreibregeln, wie sie Prof. Hohmann im Wörterbuch westfälischer Mundarten, Hochdeutsch-Plattdeutsch (zusammengestellt und bearbeitet von Heinrich Gehle, Selbstverlag des Westfälischen Heimatbundes, Münster 1977), beschrieben hat, Anhang: Lesbar schreiben nach Homann, Seiten IX-XII.

Diese Schreibregeln verwendete ich auch in „Düt und dat, för olle wat“, das der Westfalen-Verlag 1984 von mir herausbrachte.

Ich stelle vor:

Plattdütsch Lieder

Predigt

Dichtung